Dienstag, 06 März 2018 09:18

Nur ein einziges Team gibt sein Debüt auf der europäischen Hauptbühne

Die Qualifikation für die 33. Wasserball-Europameisterschaft (14. bis 18. Juli) ist beendet. An diesem Wochenende wurden Spiele des Rückspiels in den Playoffs der Männer und Frauen ausgetragen.

Die Favoriten ließen keine Überraschungen zu. Bei den Meisterschaften in Barcelona wird es nur einen Neuankömmling geben. Die israelische Frauenmannschaft wird zum ersten Mal in der Geschichte auf der europäischen Hauptbühne antreten.

 

HERREN

Nahezu alle Fragen in den Playoffs der Männer wurden nach dem 1ten Durchgang beantwortet. Nur zwei Duelle waren vor dem Rückspiel offen gewesen. Vor einer Woche besiegte Weißrussland in Minsk Malta mit 8:7, während die Begegnung zwischen der Ukraine und der Türkei in Charkiw (Ukraine) ohne Sieger endete (8:8).

Im Rückspiel ließen die maltesischen Wasserballer die Entscheidung nicht zu spät fallen und schlugen Weißrussland in ihrem Heimspiel in Gzira überzeugend. Malta führte im ersten Drittel mit 5:1. Anfang des dritten Quartals wurde alles klar. Malta, das vom Torschützenkönig der Europameisterschaft 2016, Steve Camilleri (7 Tore), unterstützt wurde, ging mit 10:5 in Führung und blickte nie zurück (16:9). Malta wird bei den kontinentalen Meisterschaften zum zweiten Mal in der Geschichte stattfinden, nach dem 15. Platz in Belgrad vor zwei Jahren.

Die Türkei kontrollierte bei den Europameisterschaften 2016 das zweite Spiel gegen die Ukraine von Anfang an. Bis zum letzten Drittel war der Rückstand nie größer als zwei Tore. Die ukrainischen Wasserballer kämpften hart, doch als die Türkei mit 10:6 Minuten und anderthalb Minuten vor Schluss eine 4-Tore-Führung erzielte, gab es für die Besucher keinen Weg zurück.

Frankreich, Rumänien, Deutschland, die Niederlande, die Slowakei und Rumänien haben neue überzeugende Siege errungen. Die fünf Mannschaften (9. bis 13. Platz bei den vorangegangenen Meisterschaften in Belgrad) haben bewiesen, dass sie nicht in der gleichen Gewichtsklasse mit ihren jeweiligen Gegnern liegen. Georgien (14. Platz in Belgrad 2016) hatte im Duell mit Israel keine Probleme. Nach einem 12:1-Sieg in Tiflis zeigten die Geografen in Netanya nicht alles, was sie konnten, aber sie schlugen den Rivalen zum zweiten Mal (11:10).

 

DAMEN

Interessanter waren die Playoffs der Frauen.

Die israelische Frauenmannschaft wird die einzige Mannschaft sein, die ihr Debüt bei den Europameisterschaften geben wird. Nach dem Sieg gegen Portugal im Hinspiel (14:10) in Netanya vor zwei Wochen hat Israel einen weiteren Sieg errungen, diesmal als Gastmannschaft in Oeiras (11:9).

Die Türkei besiegte die Slowakei und schied dank eines großen Comebacks im Ziel des Rückspiels aus. Die erste Begegnung, die in Kosice stattfand, endete mit einem Unentschieden von 11:11. Die Slowaken führten am Ende des dritten Drittels mit 8:7 und lagen in der Mitte des vierten Viertels des Spiels in Istanbul mit 9:8 vorn. Die Gastgeber erzielten im Ziel zwei Tore, um ein Ticket nach Barcelona zu gewinnen (10:9).

Serbien hat sich im ersten Spiel gegen die Ukraine (10:8) im eigenen Pool einen schlanken Zwei-Tore-Vorsprung verschafft. Sie haben in der Ukraine viel besser gespielt. Die Heimmannschaft erzielte ihr einziges Tor in der 8. Minute (1:2). In den folgenden drei Perioden baute Serbien "eine Mauer" vor seinem Tor auf und erzielte einen 6:1-Sieg.

Die Überraschung des Tages kam von Rumänien, das Deutschland mit 9:6 besiegte, aber der Sieg bedeutete für die Rumänen nicht viel, da Deutschland sie im ersten Spiel (22:14) demolierte.

Frankreich und Kroatien sowie Serbien und Israel besiegten in beiden Spielen ihre jeweiligen Gegner.

33. EUROPÄISCHE WASSERBALL-EUROPAMEISTERSCHAFTEN, QUALIFIKATIONEN
MEN, Play-offs, 2. Etappe

Schweiz-Frankreich 5:12 (1:3, 1:3, 1:3, 3:3, 0:3), gespielt in Uster, 1. Runde 1:18
Tschechische Republik-Rumänien 6:17 (1:5, 1:4, 1:3, 3:5), gespielt in Brünn, 1.Runde 5:20
Deutschland-Polen 23:6 (6:1, 6:0, 7:1, 4:4), gespielt in Düsseldorf 1. Runde 21.:2
Litauen - Die Niederlande 6:14 (1:4, 0:5, 2:3, 3:2), gespielt in Alytus, 1.Runde 7:28
Slowakei - Portugal 9:2 (1:0, 4:0, 3:1, 3:1, 1:1), gespielt in Kosice, Hinspiel 16:4
Israel-Georgien 10:11 (4:5, 2:4, 3:2, 1:0), gespielt in Netanya, 1. Runde 1:12
Malta-Weißrussland 16:9 (5:2, 3:3, 5:2, 3:2, 3:2), gespielt in Gzira, 1.Runde 7:8
Truthahn-Ukraine 10:7 (3:1, 0:2, 2:0, 5:4), gespielt in Istanbul, Hinspiel 8:8.

Bereits qualifiziert: Titelverteidiger Serbien Montenegro, Ungarn, Kroatien Russland, Italien, Griechenland und Spanien.

DAMEN, Play-offs, 2. Etappe

Türkei - Slowakei 10:9 (4:2, 1:1, 2:5, 3:1), gespielt in Istanbul, Hinspiel 11:11.
Kroatien - Tschechische Republik 14:9 (4:1, 4:1, 4:1, 2:4, 4:3), gespielt in Zagreb, 1.Runde 9:6
Portugal - Israel 9:11 (3:4, 3:4, 3:4, 2:2, 1:1), gespielt in Oeiras, 1.Runde 10:14
Ukraine - Serbien 1:6 (1:2, 0:2, 0:2, 0:1, 0:1), gespielt in Kharkiv, 1. Runde 8:10
Rumänien - Deutschland 9:6 (2:3, 2:2, 2:2, 2:1, 3:0), gespielt in Izvorani, 1.Runde 14:22
Schweiz - Frankreich 3:16 (2:1, 1:5, 0:6, 0:4), gespielt in Uster, 1. Runde 1:19
Bereits qualifiziert: Titelverteidiger Ungarn, Niederlande, Russland, Griechenland, Italien und Spanien.

Die Auslosung der Meisterschaften findet am Mittwoch (7. März) in Barcelona statt. In der Vorrunde werden die 16 Herrenmannschaften in vier Gruppen zu je vier Mannschaften aufgeteilt. Die Frauen treten in zwei Gruppen zu je sechs Mannschaften an.

RANKINGS BEI DEN 32. EUROPAMEISTERSCHAFTEN (BELGRAD 2016)
Männer

1. Serbien
2. Montenegro
3. Ungarn
4. Griechenland
5. Spanien
6. Italien
7. Kroatien
8. Russland
9. Frankreich
10. Rumänien
11. Deutschland
12. Niederlande
13. Slowakei
14. Georgien
15. Malta
16. Türkei

Frauen

1. Ungarn
2. Niederlande
3. Italien
4. Spanien
5. Griechenland
6. Russland
7. Frankreich
8. Deutschland
9. Serbien
10. Portugal
11. Kroatien
12. Türkei

Text von  Waterpology (übersetzt ins Deutsche)

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Samstag, 26 August 2017 15:14

Modus NLB 2017/2018

Vorrunde:   # NLB      
    1 Team NLB 1     Modus : Hin- und Rückrunde
    2 Team NLB 2       
    3 Team NLB 3      
    4 Team NLB 4      
    5 Team NLB 5      
    6 Team NLB 6      
    7 Team NLB 7      
    8 Team NLB 8      
    9 Team NLB 9      
    10 Team NLB 10      
             
             
             
Play Out    Falls keine Mannschaft der RL bereit ist nächstes Jahr aufzusteigen wird kein Playout gespielt.
 Falls nur eine Mannschaft aufsteigen will aus Ost/Nord/ West spielt diese gegen den letzten der NLB
             
    Home  Away    
    PO 1 10° Team NLB 1 RL West    
    PO 2 1° RL Ost 1 RL West    
    PO 3 1° RL Ost 10° Team NLB    
             
Schlussrang Play Out # Final Playout     Sieger des Turniers steigt in die NLB auf
    1 NLB      
    2 RL      
    3 RL      
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Dienstag, 21 Oktober 2014 00:00

Schweizer Herren spielen in Malta

Das Schweizer Nationalteam nimmt vom 22. – 26. Oktober 2014 an einem internationalen Turnier in Malta (Malta International Water Polo Cup) teil. Teilnehmende Mannschaften sind neben Gastgeber Malta das den Schweizern bestens bekannte Team aus Irland sowie die zwei italienischen Clubteams Sette Scogli und Livorno.

Kurzfristig gesundheitsbedingt absagen Torwart D. Odrljin absagen und einige andere Leistungsträger auch (privat und/oder beruflich bedingt). Dadurch ergeben sich Chancen für junge Nachwuchsspieler, sich über dieses Turnier für das EM-Qualifikationsjahr zu empfehlen. Luca Henzi (SC Winterthur) als Nachwuchstorwart und Luka Damjanov (WSV Basel) kommen so zum ersten Elite-Nationalmannschaftseinsatz, zusätzliche neue Spieler aus der Westschweiz und dem Tessin werden im nächsten Jahr folgen.

Das Turnier dient auch dazu, frühzeitig in die Wettkampfsaison zu kommen. Flankiert wird dieses Anliegen durch den frühen Start der erstmals ausgetragenen Swiss Trophy, in welcher ausschliesslich Schweizer Spieler spielberechtigt sind. Aber auch unter konditionellen Gesichtspunkten bietet das Turnier hervorragende Rahmenbedingungen, werden doch neben den Spielen zusätzliche Trainings absolviert. Wichtig sind ebenso die teambildenden Effekte eines solchen Turnieres, da sich die Spieler seit dem letzten Nationalmanschaftszusammenzug länger nicht mehr gesehen haben.


Das Aufgebot

Kreuzlingen: Marc Herzog, Jan Buob

Horgen: Petar Bjelajac, Oliver Fröhli, Stefan Velikov,

Aegeri: A. Cassina, Oliver Galijas

Basel: Ricardo Lucato, Ivan Djurdevic, Marc Leemann, Luka Damjanov

Winterthur: Lucas Henzi


Der Spielplan

DATE

TIME

TEAMS

Wednesday

22-Oct-2014

17:30 - 18:45

IRL - SUI

Wednesday

22-Oct-2014

18:45 - 20:00

MLT - SCO

Thursday

23-Oct-2014

17:30 - 18:45

LIV - SCO

Thursday

23-Oct-2014

18:45 - 20:00

MLT - IRL

Friday

24-Oct-2014

17:30 - 18:45

SUI - SCO

Friday

24-Oct-2014

18:45 - 20:00

MLT - LIV

Saturday

25-Oct-2014

12:30 - 13:45

LIV - IRL

Saturday

25-Oct-2014

17:30 - 18:45

SUI - LIV

Saturday

25-Oct-2014

18:45 - 20:00

IRL - SCO

Sunday

26-Oct-2014

10:30 – 11:45

MLT - SUI

Dienstag, 21. Oktober 2014 / wb

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Dienstag, 14 Oktober 2014 00:00

Der Wasserballnachwuchs im Tutti Talenti in Tenero

Bei strahlendem Sonnenschein trafen die 11 Athletinnen und 16 Athleten der U17 am Sonntag, 21. September 2014 im CST in Tenero ein. Neben Aktivitäten und Events im Zeichen von Swiss Olympic bot die 3T-Woche optimale Trainingsbedingungen im und ausserhalb des Beckens. Beim offiziellen 3T Opening am Sonntag wurden die Athletinnen und Athleten begrüsst und mit ihrer Wochenaufgabe, dem Cup-Song, vertraut gemacht (eine Aufgabe, welche mit Event von Donnerstagabend von allen Athletinnen und Athleten erfolgreich erfüllt wurde).

Montag bis Freitag standen täglich 4 Stunden Wasser, ein bis zwei Krafteinheiten und zusätzlich Mitte Woche eine spezielle Koordinationslektion auf dem Programm. Sprich, die U17 Herren um Janos Halapi und Werner Stohler absolvierten in dieser Woche rund 32 Trainingsstunden. Bei den U17 Damen waren es 28 Stunden; wobei das gemeinsame Training mit den Synchronschwimmerinnen am Mittwochmorgen die Beine mehr als nur beanspruchte und auf spielerische Weise die Paralellen beider Sportarten aufzeigte. Der Einsatz und die Leistungsbereitschaft in beiden Wasserball Teams war sehr gut und der Team Spirit unter- und miteinander grossartig, so dass gemeinschaftliche Aktionen zum festen Bestandteil in der Woche wurden.

Auch die Coaches und Team-Betreuer waren in dieser Woche gefordert, um gemeinsam mit ihren Talenten die Weichen für die bevorstehenden Zielanlässe zu stellen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unseren Spielerinnen und Spielern für die tolle und disziplinierte Woche und bei Swiss Olympic und dem CST für die super Organisation – wir freuen uns auf das Wiedersehen in Mai 2015! 

Janos Halapi, Coach Herren U17
Werner Stohler, Teamchef Herren U17/U19 und Trainer U17 Damen
Evelyn Thomas, Teammanagerin Nachwuchs und Damen

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Mittwoch, 20 August 2014 00:00

Memorial Hora 2014 & Match de Gala

Photo: Tamas Molnar

Le 12, 13 et 14 septembre 2014 à la piscine de la Fontenette aura lieu le tournoi international U17.

A l'occasion de son 50ème anniversaire, le Carouge Natation organise un match de gala entre l'équipe nationale Suisse et le Carouge Natation. Pour ce match, Carouge a recruté, 2 joueurs fabuleux: les champions olympiques Tamas Molnar (2000, 2004 & 2008) et Rajmund Fodor (2000 et 2004). Ce match aura lieu le samedi 13 septembre à 16h30 à la piscine de la Fontenette. Venez voir jouer deux légendes vivantes du water-polo. A la suite du drame survenu à Carouge au début du mois de mars 2009, la section water-polo a décidé de renommer le tournoi junior organisé au mois de septembre en mémoire de nos deux anges, nos deux champions.

Informations pratiques

Lieu: Piscine extérieure de la Fontenette, Bassin Olympique, terrain 30 x 20m.

Catégories: Juniors U-17 + 2 (1998 & après + 2 joueurs 1997), 14 joueurs sur le rapport de jeu

Palmarès :
2013 Austria National Team
2012 Belgium National Team
2011 DP Torino (ITA)
2010 NPS Lugano (SUI)
2009 Cegled VSE (HUN)

Informations: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Equipes inscrites:
Carouge Natation (SUI)
Pont-de-Claix GUC WP (FRA)
RN Arenzano (ITA)
Varese ON (ITA)
CUS GEAR Milano (ITA)
Piemonte Pallanuoto (ITA)
Austria U17
London RTC (ENG)
Malaga WP (ESP)
Suisse U17

(Lundi, 18. August 2014, Massimi Castrilli)

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Dienstag, 15 April 2014 00:00

U17-Team will internationale Erfahrung sammeln

Vom kommenden Donnerstag bis Sonntag (18. – 20. April 2014) spielt die Schweizer U17 Auswahl der Herren im tschechischen Brno ein 8-Länderturnier. In den Gruppenspielen trifft die Schweiz dabei auf Schottland, Malta und Dänemark, in der anderen Gruppe messen sich Irland, Österreich, Wales und Gastgeber Tschechische Republik.

Das Ziel von U17-Nationaltrainer Janos Halapi für sein Team, welches sich aus Spielern der Jahrgänge 1997-99 zusammensetzt, ist klar: „Wir wollen internationale Erfahrung sammeln, schauen, wo wir international stehen und die Routinen eines solchen Turniers kennenlernen.“ Das letzte Teilziel formuliert der Nationalcoach auf Grund der Erfahrungen aus der letztjährigen EM-Qualifikation, in welcher die jungen Spieler noch von der Teampräsentation vor dem Spiel und dem Abspielen der Nationalhymne überrascht wurden.

„Für beinahe alle Spieler sind dies die ersten internationalen Spiele, in denen sie zum Einsatz kommen“, begründet Halapi seine tief gehaltene Zielsetzung. Erschwerend kommt dazu, dass einige Spieler wegen der späten Ansage des Turniers nicht verfügbar sind, da sie bereits mit ihren Clubs Trainingslager oder mit ihren Eltern Ferien gebucht haben. So bietet das Turnier auch neuen Nachwuchsspielern die Möglichkeit, sich für die Zukunft für das U17-Team zu empfehlen.

Die U17-Auswahl, welche die Schweizer Nationalliga-B-Meisterschaft bestreitet, hat für Janos Halapi das Potential, sich international zu entwickeln. Was im Hinblick auf die EM-Qualifikation 2015, zu welcher dann nur die Jahrgänge 1998-2000 zugelassen sind, auch gefordert ist.

Das Aufgebot für Brno:
G. Domokos (Basel); N. Krstic (Bissone); A. Bottaccio, I. Kusar (Carouge); V. Albers, M. Calcagno, M. Lindner, J. Möckli, D. Müller, D. Strickner, Y. Dudler (Kreuzlingen); J. Schmuki, Y. Schmuki, M. Corbach (Schaffhausen), S. Mejdi (Zug)
Nationaltrainer: Janos Halapi, Teamchef: Werner Stohler

(Dienstag, 15. April 2014 / wb)

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Sonntag, 13 April 2014 00:00

Cup Final 2014 in Kreuzlingen

Swiss Waterpolo freut sich mitzuteilen, dass der Cup Final 2014 am 30./31.Mai 2014 in Kreuzlingen stattfinden wird.

Swiss Waterpolo hat frühzeitig ein sehr kompetentes und überzeugendes Dossier des SC Kreuzlingen erhalten. Die Planung der Daten und Zeiten wurden ideal gewählt.
Der SC Kreuzlingen hat schon mehrfach bewiesen, dass er fähig ist ein Top Event zu organisieren. Ausblickend auf das Bauprojekt des Schwimm- und Freizeitbad Egelsee, über welches die Kreuzlinger Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 28. September 2014 abstimmen, passt der Cup Final als Top Anlass ausgezeichnet, um den Wasserballsport von seiner attraktivsten Seite zu präsentieren.

Swiss Waterpolo freut sich auf das Wochenende der Final Fours vom 30./31.Mai 2014 und hofft auf zahlreiche Unterstützung der Teams beim Kampf um den Titel „Schweizer Cup Sieger“ (Damen/Herren/Region).

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Mittwoch, 19 März 2014 00:00

L’honneur sauvé in extremis.

En terminant au 5e rang du EU Nations Tournament à Limerick en Irelande, les waterpoloïstes suisses n’ont pas atteint leur objectif, mais s’en sortent bien en évitant le pire avec deux victoires finales. Avant le tournoi, l‘entraîneur Uwe Sterzik avait clairement annoncé ses objectifs: „Nous voulons nous battre pour remporter le tournoi, mais au moins gagner une médaille.“ Il trouve des mots tout aussi clairs pour expliquer les raisons de la non réussite.

Les joueurs pouvaient expliquer eux aussi pourquoi ils avaient manqué la qualification au Final Four: „Nous n’étions pas prêts mentalement pour notre premier match contre l’Irlande.“ Et à Uwe Sterzik de compléter: „Ni physiquement non plus…“ Et c’est là l’une des raisons principales pour lesquelles les Suisses n’ont pas réussi à se qualifier pour ce groupe dans lequel ils devraient plutôt évoluer compte tenu de leurs qualités de joueurs et de nageurs.

Manque de préparation

Le fait que les joueurs suisses – contrairement aux équipes des autres nations – se trouvent encore au tout début de leur championnat est certainement une raison pour expliquer qu’ils n’ont pas su évoluer à leur meilleur niveau. Mais le headcoach a également remarqué un problème au niveau du travail de préparation dans les clubs et une préparation individuelle insuffisante au niveau de la condition physique. „Si seulement les joueurs profitaient au maximum de l’offre d’entraînements dans leurs clubs, nous serions déjà un pas plus loin“, est la conviction de Sterzik. S’y ajoute le fait que la planification des entraînements dans les clubs est dirigée vers le championnat des clubs et non pas vers l’équipe nationale.

„Il n’existe aucun autre sport d’équipe dans lequel le facteur de la force joue un rôle aussi important qu’en waterpolo“ enchaîne Uwe Sterzik, „mais nous ne travaillons pas assez dans ce domaine.“ Ainsi il devient visible dès la présentation des équipes avant le début des matches que les joueurs suisses ne manquent non seulement de plusieurs centimètres de taille, mais aussi de plusieurs kilos de masse musculaire.

Entrée décisive

Pour revenir au match contre l‘Irlande: Si cette partie avait pu se dérouler différemment – et c’est l’avis de tous les observateurs – le tournoi se serait passé tout autrement pour les Suisses. La défaite initiale mettait une certaine pression sur l’équipe d’Uwe Sterzik dès le départ, le match nul contre l’Autriche était au moins une réaction qui a permis à l’équipe de rester dans le tournoi. La défaite contre l’Ecosse dans le match de groupe était par contre inutile et probablement une suite de la pression de devoir absolument gagner cette rencontre, pression que les Suisses n’ont pas su maîtriser.

Tout autant que l’entrée dans le tournoi, l’entrée dans le match fut décisif pour les Suisses quant à l’issue de la rencontre. Ce qui s’est montré lors des deux parties victorieuses contre la Tchéquie et l’Ecosse, dans lesquels l’équipe, après une bonne entrée dans le match, a su réagir dans les situations compliquées et convaincre sur le plan combattif.

Continuer à développer l‘équipe

Il n’est pas encore décidé si, quand et où l’équipe suisse jouera son prochain match cette année. Il est possible qu’elle doive déjà se présenter cet automne à la prochaine qualification au CE ou répondre à l’une des invitations déjà reçues pour un tournoi international.

Pour l’entraîneur Uwe Sterzik il importe avant tout que l’équipe reste ensemble dans sa composition actuelle et puisse se présenter dans sa totalité aux stages et aux compétitions. „Car les joueurs sont encore jeunes et vont encore évoluer, il leur faut juste encore plus d’expérience internationale“, conclut le headcoach sur une note optimiste.

2014 EU Nations Water Polo Tournament, Limerick 14 -16 mars 2014

Résultats du vendredi 14 mars 2014
Suisse – Irlande 7:9
Autriche – Ecosse 11:8
Danemark – Tchéquie 11:9
Pays de Galles – Malte 8:23
Suisse – Autriche 11:11
Ecosse – Irlande 9:12
Danemark – Pays de Galles 21:8
Tchéquie– Malte 6:18

Résultats du samedi 15 mars 2014
Suisse – Ecosse 9:11
Autriche – Irlande 15:7
Danemark – Malte 18:9
Pays de Galles – Tchéquie 6:13

Classement groupe A
1. Autriche 7 Points
2. Irlande 6 Points
3. Ecosse 2 Points
4.
Suisse 1 Point

Classement groupe B
1. Malte 9 Points
2. Danemark 6 Points
3. Tchéquie 2 Point
4. Wales Pays de Galles 0 Points

Suisse – Tchéquie 11:8
Ecosse – Pays de Galles 15:9
Irlande – Malte 7:17
Autriche – Danemark 13:8

Résultats du dimanche 16 mars 2014
Tchéquie – Pays de Galles 18:7
Suisse – Ecosse 10:9
Irlande – Autriche 13:6
Malte – Danemark 9:8

Classement final
1. Malte
2. Danemark
3. Irlande
4. Autriche
5. Suisse
6. Ecosse
7. Tchéquie
8. Pays de Galles

16.03.2014 - Waterpolo - W. Burk: Rapport final.

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Sonntag, 16 März 2014 00:00

Den Kopf aus der Schlinge gezogen

Mit dem 5. Schlussrang am EU Nations Tournament im irischen Limerick haben die Schweizer Wasserballer das gesetzte Ziel verpasst, zum Schluss aber mit zwei Siegen noch den Kopf aus der Schlinge gezogen und das Schlimmste verhindert. Trainer Uwe Sterzik hatte noch vor dem Turnier eine klare Ansage gemacht: „Wir wollen um den Turniersieg mitspielen, mindestens aber eine Medaille holen.“ Dafür, dass es dann doch nicht geklappt hat, findet er doch ebenso klare und verständliche Erklärungen.

Erklären konnten auch die Spieler selbst, warum sie den Einzug in die Finalrunde der besten Vier verpasst haben: „Für das Startspiel gegen Irland waren wir mental nicht bereit.“ Was Uwe Sterzik ergänzt: „Und auch nicht körperlich…“ Denn hier liegt eine der Hauptursachen, dass die Schweizer den Einzug in die Gruppe, in die sie eigentlich aufgrund ihrer spielerischen und schwimmerischen Fähigkeiten gehören würde, nicht geschafft haben.

Mangelnde Vorbereitung
Dass die Spieler – im Gegensatz zu Teams aus anderen Nationen – noch in einer frühen Meisterschaftsphase stecken, ist sicher ein Grund, dass sie nicht in optimaler Verfassung antreten konnten. Doch mangelt es, so der Headcoach, auch an der Vorbereitungsarbeit der Nationalspieler in ihren Clubs und der individuellen Arbeit an der Athletik. „Nur schon wenn die Spieler das Trainingsangebot in ihren Clubs vollständig nutzen würden, wären wir schon einen Schritt weiter“, ist Sterzik überzeugt. Dazu kommt, dass der Trainingskalender der Vereine sich natürlich auf die Clubmeisterschaft und nicht auf die Nationalmannschaft ausrichtet.

„In keiner anderen Mannschaftssportart ist die Kraftkomponente so spielentscheidend wie im Wasserball“, analysiert Uwe Sterzik, „aber dieser Bereich wird nicht genügend gefördert und trainiert.“ So ist denn schon bei der Präsentation der Mannschaften vor Spielbeginn jeweils offensichtlich, dass dem Schweizer Team nicht nur einige Zentimeter an Körpergrösse, sondern auch mehrere Kilos an (Muskel)masse fehlen.

Start entscheidend
Zurück zum Irlandspiel: Wenn diese Partie hätte anders gestaltet werden können – so sind sich alle Beobachter einig – wäre das Turnier für die Schweizer wohl anders verlaufen. Die Niederlage brachte das Team von Uwe Sterzik früh in Zugzwang, das Unentschieden gegen Österreich war zumindest eine Reaktion, welche das Team im Turnier hielt. Die Niederlage gegen Schottland in den Gruppenspielen war dann aber unnötig und wohl auch die Folge des Drucks, gewinnen zu müssen, dem die Schweizer nicht standhalten konnten.

So wie der Start ins Turnier war es auch der Start ins Spiel, welcher für die Schweizer entscheidend war für dessen Ausgang. Dies zeigte sich in den beiden Partien gegen Tschechien und Schottland, in welchen sie nach gutem Start auch jederzeit auf heikle Situationen reagieren konnten und kämpferisch überzeugten.

Team weiter entwickeln
Noch steht nicht fest, ob, wann und wo das Schweizer Team in diesem Jahr das nächste Mal spielen wird. Möglich ist, dass sie bereits im Herbst zur nächsten EM-Qualifikation antreten müssen oder dann eine der vorliegenden Einladungen zu internationalen Turnieren annehmen.

Wichtig ist jedoch für Trainer Uwe Sterzik vor allem, dass das Team in der jetzigen Besetzung zusammenbleibt und komplett zu Kaderlehrgängen und Wettkampfeinsätzen antreten kann. „Denn die Spieler sind noch jung und können sich weiter entwickeln, brauchen aber noch mehr internationale Spielerfahrung“, bleibt der Headcoach optimistisch.

2014 EU Nations Water Polo Tournament, Limerick 14. -16. März 2014
Resultate Freitag, 14. März 2014
Schweiz – Irland 7:9
Österreich – Schottland 11:8
Dänemark – Tschechien 11:9
Wales – Malta 8:23
Schweiz – Österreich 11:11
Schottland – Irland 9:12
Dänemark – Wales 21:8
Tschechien– Malta 6:18

Samstag, 15. März 2014
Schweiz – Schottland 9:11
Österreich – Irland 15:7
Dänemark – Malta 18:9
Wales – Tschechien 6:13

Rangliste Gruppe A
1. Österreich 7 Punkte
2. Irland 6 Punkte
3. Schottland 2 Punkte
4. Schweiz 1 Punkt

Rangliste Gruppe B
1. Malta 9 Punkte
2. Dänemark 6 Punkte
3. Tschechien 2 Punkt
4. Wales 0 Punkte

Schweiz – Tschechien 11:8
Schottland – Wales 15:9
Irland – Malta 7:17
Österreich – Dänemark 13:8

Sonntag 16. März 2014
Tschechien – Wales 18:7
Schweiz – Schottland 10:9
Irland – Österreich 13:6
Malta – Dänemark 9:8

Schlussrangliste
1. Malta
2. Dänemark
3. Irland
4. Österreich
5. Schweiz
6. Schottland
7. Tschechien
8. Wales

(Sonntag, 16. März 2014 / wb)

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Sonntag, 16 März 2014 00:00

Die Schweizer schlagen Schottland und werden Fünfte

Es konnte erwartet werden, dass es gegen Schottland wiederum ein enges Spiel werden würde. Und es war wohl der Müdigkeit beider Teams zuzuschreiben, dass sie am Anfang Mühe hatten mit der Präzision im Abschluss. So brauchte es dann einen Ausschluss, der den Schotten das 0:1 ermöglichte.

Die Schweizer hatten insofern Pech, als dass sie mehrere Latten- und Pfostenschüsse zu verzeichnen hatten und der Ball zweimal auf der Linie landete. Gute Paraden von Domagoj Odrljin hielten sie jedoch im Spiel und in Überzahl konnte Azzedine El Mehrek zum 1:1-Pausenresultat ausgleichen.

Erneut in Überzahl eröffnete Petar Bjelaj das Skore im zweiten Viertel, postwendend musste jedoch wieder der Ausgleich hingenommen werden. Noch einmal Bjelaj durch Penalty und Kevin Müller mit einem schönen Weitschuss schufen einen Zweitorevorsprung für ihr Team. Domagoj Odrljin war auch in dieser Phase ein sicherer Rückhalt und verhinderte schlimmeres als den zwischenzeitlichen Ausgleich. Doch Amadeo Cassina schuf noch vor der Halbzeitpause erneut ein kleines Polster zum 5:4.

Es blieb weiter eng. Mit einem unhaltbaren Weitschuss ins Lattenkreut glichen die Schotten erneut aus, Riccardo Luccato konnte jedoch den alten Abstand wieder herstellen (6:5). Der Ausgleich der Schotten liess erneut nicht lange auf sich warten. Und als der Schiedsrichter den Schweizern einen Ausschluss des gegnerischen Spielers verweigerten, konnten die Schotten dafür im Gegenzug zur Führung und dem 6:7 einschiessen.

Es sah eine Weile nicht gut aus, als die Schotten zu beginn des letzten Viertels mit zwei Toren davonzogen. Doch Stefan Velikov und Amadeo Cassina brachten ihr Team wieder heran und glichen zum 8:8 aus. Vier Minuten vor Schluss gingen die Schotten in Überzahl erneut in Führung.

Im Gegenzug hatten auch die Schweizer die Chance, in Überzahl auszugleichen, doch vergaben sie zwei gute Chancen. 70 Sekunden vor Schluss dann endlich der ersehnte Ausgleich: Amadeo Cassina erzielte seinen dritten persönlichen Treffer.

Nach einen guten und bemerkenswert ruhig vorgetragenen Überzahlspiel erzielte dann Captain Oliver Fröhli 20 Sekunden vor Schluss den verdienten Siegestreffer zum 10:9. Die Schweiz beendet damit das Turnier auf dem 5. Schlussrang.

Torschützen für die Schweiz: Azzedine El Mehrek (1), Petar Bjelajac (2), Amadeo Cassina (3), Riccardo Luccato (1), Kevin Müller (1), Stefan Velikov (2), Oliver Fröhli (1)

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