Sonntag, 27 September 2015 10:49

Knappe Niederlage gegen Polen

EURO WP QL RD 11 GP G 15
 
Schweiz - Polen 12:13
3:4/1:2/2:4/6:3
Natinonalstadion Malta
Strafen: 7/8
Henzi. Canonica, Herzog (1), Lucato (1), Velikov (1), Fröhli (C), Bjelajac, Damjanov (2), Pleyer (4), El Mehrek. (1), Cassina (1)
 
Nach dem verlorenen Spiel wollten die Schweizer wieder Einiges gut machen. Sie starteten mit zügig vorgetragenen Angriffen erfolgreich in die Begegnung. Ihr Gegner liess sich aber nicht abschütteln und mit präzisen Schüssen über ihre linke Seite konnten sie ausgleichen und gar in Führung gehen. Eine kleine Schwächephase nutzten die Polen kaltblütig aus. Sie legten ein paar Tore vor, die Spieler um Coach Sterzik konnten trotz grossem Engagenent die Niederlage nicht nehr verhindern.
 
 
Alle Spiele: 
Deutschland -Polen 10:3
Schweiz -Malta 8:20
Schweiz - Deutschland 0:21
Malta-Polen 13:8
Schweiz - Polen 12:13
 
 
Rangliste
1. Deutschland 2/6
2. Malta 2/6
3. Polen 3/3
4. Schweiz 3/0
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Samstag, 26 September 2015 21:03

2. EM Qualifikationsrunde

EURO WP QL RD 11 GP G 15
 
Schweiz - Deutschland 0:21
0:4/0:7/0:6/0:4
Natinonalstadion Malta
Zuschauer:  150
Schiedsrichter: Kunikova/Spiteri
Strafen: 8/4
Henzi. Canonica, Herzog, Lucato, Velikov, Fröhli (C), Bjelajac, Damjanov, Pleyer, El Mehrek, Cassina
Nach dem verlorenen Auftaktspiel versuchten die Schweizer, den Match möglichst lange ausgeglichen zu gestalten. Selbstverständlich war dies nicht zuletzt eine Frage der Kraftreserven, befindet sich doch das Team von Coach Sterzik erst im Aufbautraining zur nationalen Meisterschaft. Die LEN Termine für die EM Qualifikation passen sich eben nicht dem einheimischen Wasserballkalender an.
Die Deutschen starteten fulminant und lagen schon nach zwei Minuten mit drei Toren vorne. Nach einer zwischenzeitlichen Erholungsphase ging es im gleichen Stil weiter. Trotz vier Überzahlmöglichkeiten reüssierten die Schweizer nicht. Zu überhastet wurde abgeschlossen. Die Deutschen zogen ihr Spiel durch und skorten in regelmässigen Abständen. Henzi im Tor verhinderte mit spektakulären Paraden eine noch höhere Niederlage
 
Alle Spiele: 
Deutschland -Polen 10:3
Schweiz -Malta 8:20
Schweiz - Deutschland 0:21
 
 
Rangliste
1. Deutschland 2/6
2. Malta 1/3
3. Polen 1/0
4. Schweiz 2/0
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Sonntag, 22 März 2015 13:13

Penalty Duell gegen Irland

Das ausgeglichene Spiel gegen Irland blieb bis zur letzten Sekunde spannend. Jedes Tor wurde von der gegnerischen Mannschaft wieder wettgemacht. Nach dem 13:13 im letzten Viertel kam es zum Penalty schiessen. Die Schweizer Nationalmannschaft ist auf dem 4. Platz in Odense. Die Iren gewannen das Spiel mit 17:15.

Die Schweizer spielten das ganze Spiel über auf einem sehr hohen Niveau und machten fast gar keine Fehler. Dies spiegelte sich auch bei den Toren wieder. Zu Ende des ersten Viertels stand es 4:4. Im zweiten Viertel übernahmen anfangs die Iren die Führung, wurden aber gegen Ende von den Schweizern in ihre Schranken gewiesen und die Mannschaft ging mit einem Tor Vorsprung in die Halbzeitpause. Kurz nach der Pause war ein Penalty fällig, welches leider nicht verwandelt wurde. Kurz vor Ende des dritten Viertels hätten die Herren das Ausgleichstor gegen Irland erzielt, leider war die Zeit bereits abgelaufen. Der erbitterte Kampf um den dritten Platz spitzte sich im letzten Viertel zu. Headcoach Uwe Sterzik nahm gleich nach dem gewonnen Anschwimmen ein Time-Out. Durch die Anweisungen ans Team konnte aufgrund dieses Time-Outs ein weiteres Tor erzielt werden. Tor um Tor kämpften beide Teams um den Sieg. 34 Sekunden vor Schlusspfiff schossen die Schweizer das Führungstor und der dritte Platz war zum Greifen nah. Irland schaffte es knappe 13 Sekunden vor Schlusspfiff das Ausgleichstor zu schiessen und es kam zum Penalty Duell.

Wie es so beim Penalty schiessen ist, gehören eine gute Portion Glück und Kaltblütigkeit dazu. Die Iren versenkten präzise ihre Würfe und wehrten auch einen ab.

Das Schweizer Nationalteam spielte sich auf den 4. Platz in Dänemark.

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Samstag, 21 März 2015 18:38

Kraftakt gegen Dänemark

Die Schweizer Mannschaft verlor gegen die erstplatzierten Dänen der Gruppe B. Die Dänen ziehen verdient ins Finale gegen Süd Afrika ein. Die Schweiz spielt am Sonntag um 11.40 Uhr um den 3. Platz gegen Irland.

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Samstag, 21 März 2015 16:37

Zweitplatzierung nach Drama gegen Malta

Nach vier hart umkämpften Vierteln unterlagen die Schweizer knapp den Maltesern mit 12:10. Mit einem Sieg oder Unentschieden gegen Malta wäre die Nationalmannschaft Gruppenerster geworden. Bis zu den letzten 4.5 Minuten wusste das Team noch nichts über die Tatsache, dass das dänische "B"-Team nicht gewertet wird.

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Samstag, 21 März 2015 14:23

Team Dänemark-"B" wird nicht gewertet

Die LEN wertet das von Dänemark gestellte internationale „B“-Team nicht. Die LEN begründet ihren Entscheid mit dem Fakt, dass es möglich gewesen wäre, ein dänisches B-Team mit dänischen Spielern aufzustellen aber aufgrund der Tatsache, dass das B-Team aus internationalen Spielern zusammengesetzt ist und diese nicht einzuteilen sind, werden die Resultate der Spiele gegen Dänemark-„B“ nicht gewertet. Dies bedeutet für die Gruppe A, in welcher auch die Schweiz ist, dass Dänemark-„B“ automatisch Letzter wird. Somit war das letzte Gruppenspiel gegen Malta entscheidend für den weiteren Turnierverlauf der Schweizer. Headcoach Uwe Sterzik liess die Nationalmannschaft bewusst bis zur Hälfte des letzten Viertels im Unwissen über den Entscheid der LEN.

Dies führt zu folgender Platzierung in der Gruppe A:

1. Irland
2. Schweiz
3. Malta
4. Dänemark-"B"

 

21.03.2015 Stefan Keel

 

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