Dienstag, 14 Oktober 2014 00:00

Der Wasserballnachwuchs im Tutti Talenti in Tenero

Bei strahlendem Sonnenschein trafen die 11 Athletinnen und 16 Athleten der U17 am Sonntag, 21. September 2014 im CST in Tenero ein. Neben Aktivitäten und Events im Zeichen von Swiss Olympic bot die 3T-Woche optimale Trainingsbedingungen im und ausserhalb des Beckens. Beim offiziellen 3T Opening am Sonntag wurden die Athletinnen und Athleten begrüsst und mit ihrer Wochenaufgabe, dem Cup-Song, vertraut gemacht (eine Aufgabe, welche mit Event von Donnerstagabend von allen Athletinnen und Athleten erfolgreich erfüllt wurde).

Montag bis Freitag standen täglich 4 Stunden Wasser, ein bis zwei Krafteinheiten und zusätzlich Mitte Woche eine spezielle Koordinationslektion auf dem Programm. Sprich, die U17 Herren um Janos Halapi und Werner Stohler absolvierten in dieser Woche rund 32 Trainingsstunden. Bei den U17 Damen waren es 28 Stunden; wobei das gemeinsame Training mit den Synchronschwimmerinnen am Mittwochmorgen die Beine mehr als nur beanspruchte und auf spielerische Weise die Paralellen beider Sportarten aufzeigte. Der Einsatz und die Leistungsbereitschaft in beiden Wasserball Teams war sehr gut und der Team Spirit unter- und miteinander grossartig, so dass gemeinschaftliche Aktionen zum festen Bestandteil in der Woche wurden.

Auch die Coaches und Team-Betreuer waren in dieser Woche gefordert, um gemeinsam mit ihren Talenten die Weichen für die bevorstehenden Zielanlässe zu stellen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unseren Spielerinnen und Spielern für die tolle und disziplinierte Woche und bei Swiss Olympic und dem CST für die super Organisation – wir freuen uns auf das Wiedersehen in Mai 2015! 

Janos Halapi, Coach Herren U17
Werner Stohler, Teamchef Herren U17/U19 und Trainer U17 Damen
Evelyn Thomas, Teammanagerin Nachwuchs und Damen

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Samstag, 13 September 2014 00:00

Schweizer Damen spielen Women's Euro League 2014-2015

Im Rahmen der Women’s Under 19 European Championship in Ostia/Rom wurde das künftige Schweizer Elite-Damenteam von der LEN eingeladen, an der Women's Euro League 2014-2015 teilzunehmen. In Absprache mit dem SC Kreuzlingen,wird das aus dem Kern des U19-Team wachsende Eliteteam in der Euroliga spielen. Da es sich bei der Euro League eigentlich um einen internationalen Club Wettbewerb handelt, musste das Swiss Team unter dem Namen des SC Kreuzlingen antreten.

Mit dieser Massnahme führt Swiss Waterpolo die Weiterentwicklung des aktuellen U19-Teams und die Überführung in ein Eliteteam weiter. Die Women's Euro League 2014-2015 ist ein erster Schritt in diese Richtung, bei dem es um nichts anderes geht, als internationale Erfahrungen zu sammeln.

Women's Euro League 2014-2015, Qualifikationsrunde, 15.-18. Januar, 2015
Gruppe A (Lille, Frankreich)
C.N. Sabadell (ESP)
Uralochka Zlatoust (RUS)
UVSE Budapest (HUN)
Lille Université Club (FRA)
ZVK Crvena zvezda (Red Star) Belgrade (SRB)

Gruppe B (Imperia, Italien)
Mediterranea Imperia (ITA)
Plebiscito Padova (ITA)
London Otter (GBR)
UZSC (NED)
ZVK Mladost Zagreb (CRO)

Gruppe C (Szentes, Ungarn)
Kinef Kirishi (RUS)
C.N. Mataro (ESP)
Hungerit Szentes (HUN)
SKIF Izmailovo Moscow (RUS)
SC Kreuzlingen (SUI) = Nationalteam Damen Schweiz

Gruppe D (Mures, Rumänien)
Olympiacos Piraeus (GRE)
Vouliagmeni NC (GRE)
ZVL (NED)
NGM Firenze Pallanuoto (ITA)
CS Torpi Targu Mures (ROU)

Die ersten zwei Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für die Viertelfinale (18. Februar und 11. März 2015).

(Samstag, 13. September 2014 / wb)

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Dienstag, 09 September 2014 00:00

Auch Ukraine eine Nummer zu gross

Insgeheim hatte man sich erhofft, dass gegen die Ukraine ein zumindest knappes Resultat drin liegt – doch diese Hoffnungen wurden durch die kampfstarken Osteuropäerinnen schnell zunichte gemacht. Die Schweizerinnen starten wohl gut und gingen durch Athena Grandis nach 3 Minuten gar 0:1 in Führung, mussten jedoch zweieinhalb Minuten vor Schluss des ersten Viertels noch den Ausgleich entgegennehmen. Beiden Teams boten sich Chancen zuhauf, doch liess es auf beiden Seiten an Präzision mangeln.

Im zweiten Spielabschnitt ging dann alles sehr schnell – innert gut drei Minuten zogen die Ukrainerinnen auf 7:1 davon, die Vorentscheidung war bereits gefallen. Positiv zu vermerken ist, dass die Schweizerinnen in der Folge während beinahe acht Spielminuten keinen Gegentreffer hinnehmen mussten, ihrerseits jedoch auch keinen ihrer zahlreichen Abschlüsse im Tor unterbrachten.

Es waren dann erneut die Osteuropäerinnen, welche mit 6 Treffern in Folge davonzogen, bevor Sanja Badulescu kurz vor Ende des dritten Viertels auf 13: 2 verkürzen konnte. Zwei weitere Treffer im letzten Spielabschnitt zum 15:2-Schlussresultate besiegelten das Los der unterdessen kraftlos und müde wirkenden Schweizerinnen, welche nun als Gruppendritte morgen Mittwoch (14.30 Uhr) auf Ungarn treffen.

(Dienstag, 8. September 2014 / wb)

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Montag, 08 September 2014 00:00

Schweizerinnen verschlafen den Start

Es waren gerade mal zwei Minuten gespielt, und schon lagen die Schweizerinnen in ihrem ersten Spiel der U19 Europameisterschaften Damen in Ostia/Rom mit 0:5 gegen die favorisierten Italienerinnen in Rückstand. Es war jedoch nicht nur die körperliche, technisch und taktische Überlegenheit der Gastgeberinnen, welche den grossen Unterschied ausmachte. Auch die fehlende Erfahrung des jungen Schweizer Teams führte dazu, dass dieses zu lange brauchte, um zu ihrem Spiel zu finden.

Das 0:11 zur ersten Pause verhiess nichts Gutes, doch gab sich das Team nicht auf, versuchte ihr Spiel zu spielen und wurde Mitte des zweiten Viertels mit dem ersten Tor von Katja Rauber zum 1:16 belohnt. Im dritten Spielabschnitt gelang auch Athena Grandis der erste ihrer drei Treffer und erneut Katja Rauber doppelte im letzten Viertel nach (3:25).

Das Schlussresultat von 5:33 ist hoch, liegt aber im Bereich dessen, was auch einige der vorangegangenen Spiele gezeigt hatte: Die U19-EM wird in einer Zweiklassengesellschaft gespielt, in welcher Russland, Holland, Italien, Spanien, Griechenland und vermutlich auch Ungarn (am ersten Tag spielfrei) dominieren und sich die anderen Teams im Direktvergleich auf Schadensbegrenzungen und das Sammeln internationaler Spielpraxis beschränken müssen.

Headcoach André Kiefner war zurecht zufrieden mit der Leistung seiner Spielerinnen, die gekämpft und nie aufgegeben hatten. Der Schweiz bietet sich am Dienstag (11.30 Uhr) die nächste Chance, gegen die Ukraine, die wohl eher in ihrer Reichweite liegt, erste EM-Punkte zu gewinnen.

(Montag, 8. September 2014 / wb)

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Sonntag, 07 September 2014 00:00

Start zu den U19 Europameisterschaften Damen in Rom

Die U19 Europameisterschaften Damen in Rom haben begonnen!

Die Schweiz spielt ihre erste Partie heute Abend (19.00 Uhr) gegen Gastegeber Italien.

Viertelsresultate der Schweizer Spiele, Fotos und News auf https://www.facebook.com/Swisswaterpolo,
LIVE  WEBCAST auf: http://www.len.eu/LEN/multimedia/webcast.aspx

 

 

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Mittwoch, 03 September 2014 00:00

Vergleich auf höchstem europäischen Niveau

Am Sonntag, 7. September 2014, um 20.00 Uhr startet das Schweizer U19-Team Damen gegen Gastgeber Italien in die U19 Wasserball Europameisterschaften Damen in Ostia/Rom. Die Italienerinnen, Dritte der letzten U19-EM 2012, sind in dieser Partie klare Favoriten und gehören sich wieder zu den Anwärterinnen für die Finalrunde dieser Titelkämpfe. Die Schweizerinnen dürfen sich auf ihren ersten Vergleich mit einem europäischen Topteam freuen und auf ihre Chance gegen die Ukraine (Dienstag, 9. September 2014, 12.30 Uhr) hoffen.

Da das Teilnehmerfeld mit 14 Teams auf vier Gruppen aufgeteilt werden musste, ergibt sich, dass neben den Zweit- auch die Letztplatzierten der beiden Dreiergruppen bereits für die Zwischenrunde qualifiziert sind – die Gruppensieger qualifizieren sich direkt für die Viertelfinale. So steht auch für das Team von Headcoach André Kiefner fest, dass es nach der Gruppenphase noch mindestens zu weiteren drei Spielen antreten kann.

Unabhängig vom Resultat gegen die Ukraine, 10. und Zweitletzte der U19-EM 2012, würde in der Zwischenrunde damit die Niederlande oder Israel auf die Schweizerinnen warten. Doch auch gegen die Ukraine ist die Schweiz Aussenseiterin, verfügen die Spielerinnen doch erst über internationale Erfahrungen aus den vier Spielen des 5-Länderturniers vom August 2014 in Thun.

Die Schweizerinnen reisen am Freitag direkt aus einem letzten Trainingslager in Serbien an, wo die Schwerpunkte vor allem im Schuss- und Techniktraining lagen.

Schlussrangliste Women's Water Polo LEN Under 19 European Championship 2012, Chelyabinsk (RUS)
1. Russland
2. Ungarn
3. Italien
4. Griechenland
5. Spanien
6. Niederlande
7. Grossbritannien
8. Frankreich
9. Deutschland
10. Ukraine
11. Türkei

U19 Wasserball Europameisterschaften Damen in Ostia/Rom, Italien, 7. – 14. September 2014

Gruppeneinteilung
Gruppe A: Niederlande, Ungarn, Israel
Gruppe B: Griechenland, Slowakei, Grossbritannien, Portugal
Gruppe C: Italien, Ukraine, Schweiz
Gruppe D: Spanien, Russland, Türkei, Serbien

Spielplan Gruppenphase
Sonntag, 7. September
12.30 Niederlande – Israel
14.00 Griechenland – Grossbritannien
15.30 Slowakei – Portugal
17.00 Spanien – Türkei
18.30 Russland– Serbien
20.00 Italien– Schweiz

Montag, 8. September
12.30 Portugal – Grossbritannien
14.00 Griechenland – Slowakei
15.30 Serbien – Türkei
17.00 Spanien – Russland
18.30 Niederlande – Ungarn
20.00 Italien – Ukraine

Dienstag, 9. September
12.30 Ukraine – Schweiz
14.00 Spanien – Serbien
15.30 Russland – Türkei
17.00 Ungarn – Israel
18.30 Griechenland – Portugal
20.00 Slowakei – Grossbritannien

Die Erstklassierten qualifizieren sich für das Viertelfinale vom Donnerstag, 11. September, die Zweit- und Drittklassierten spielen am Mittwoch, 10. September, die nächste Runde. Halbfinale und Finale finden am Samstag 13. und Sonntag 14. September statt.

Mittwoch, 10. September
15:30 (19)RM1 2A – 3C (als Gruppendritte)
17:00 (20)RM2 2C – 3A (als Gruppenzweite) 
18:30 (21)RM3 3B – 3D
20:00 (22)RM4 2D – 3B

Donnerstag, 11. September
14:00 (23)13°/14° 4B – 4D
15:30 (24)QF1 WRM1 – 1D (ev. bei Sieg in der Zwischenrunde)
17:00 (25)QF2 WRM2 – 1B (ev. bei Sieg in der Zwischenrunde)
18:30 (26)QF3 WRM3 – 1C
20:00 (27)QF4 WRM4 – 1A

Freitag, 12. September
17:00 (28)QF5 LRM1 – LRM3 (ev. bei Niederlage in der Zwischenrunde)
18:30 (29)QF6 LRM2 – LRM4 (ev. bei Niederlage in der Zwischenrunde)

Samstag, 13. September
12:30 (30)11°/12° LQF5 – LQF6
14:00 (31)9°/10° WQF5 – WQF6
15:30 (32)SF1 LQF1 – LQF3
17:00 (33)SF2 LQF2 – LQF4
18:30 (34)SF3 WQF1 – WQF3
20:00 (35)SF4 WQF2 – WQF4

Sonntag, 14. September
15:00 (36)7°/8° LSF1 – LSF2
16:30 (37)5°/6° WSF1 – WSF2
18:00 (38)3°/4° LSF3 – LSF4
19:30 (39)1°/2° WSF3 – WSF4

(Mittwoch, 3. september 2014 / wb)

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Sonntag, 29 September 2013 00:00

Tutti talenti a Tenero: Positive Bilanz

Die Wasserball-Verantwortlichen ziehen nach dem „Tutti talenti a Tenero“ eine positive Bilanz: In allen Bereiche – schwimmerisch, balltechnisch, kraftmässig etc. – konnte intensiv und gut trainiert werden.

Während insgesamt 17 Stunden trainierten die 18 Nachwuchssportler, aus denen die neue U17-19-Nationalmannschaft gebildet werden soll, im Wasser, zusätzliche sieben Stunden im Kraftraum.  

„Die Jungs haben viel profitiert, viele Erfahrungen gesammelt, und das Wichtigste: alle fuhren zufrieden wieder nach Hause“, fasst Nachwuchscoach Janos Halapi die Woche zusammen.

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Samstag, 21 September 2013 00:00

3T Tenero: Neuorientierung in der Nachwuchsförderung

Am Sonntag, 22. September 2013, beginnt in Tenero das „Tutti talenti a Tenero“ – das einwöchige grosse Treffen Schweizer Nachwuchssportlerinnen und –sportler. Für die 21 Nachwuchswasserballer von Swiss Waterpolo bildet dieses Trainingslager auch den Auftakt zu einem neuen Konzept der Nachwuchsförderung.

Ausschlaggebend für eine Neuorientierung und -konzipierung waren die mässigen Erfolge der U19- Nationalmannschaft 2012 und des U19-Auswahlteams 2013 im Rahmen der Europameisterschaftsqualifikation. Obschon beide Teams intensiv auf diese Anlässe vorbereitet wurden und der Verband auch Geld dafür sprach, blieb nicht viel mehr übrig als Ernüchterung. Und die Gewissheit, dass etwas geändert werden muss.

Keine U19-EM-Qualifikation
Auf den Versuch, sich mit dem U19-Team für die Europameisterschaften 2014 zu qualifizieren, verzichtet Swiss Waterpolo. Dafür wird mit den Jahrgängen 1997/1998/1999 und den stärksten Spielern des Jahrgangs 2000 längerfristig und intensiver auf die U17-Europameisterschaftsqualifikation 2015 und die U19-Europameisterschaftsqualifikation 2016 hingearbeitet.
Beide Nachwuchsteams werden in der Vorbereitungszeit 2014/2015 (U17) bzw. 2016 (U19) aktiv an der Nationalliga-B-Meisterschaft teilnehmen, da das Niveau der zweithöchsten Spielklasse in etwa dem der europäischen Nachwuchselite entspricht.

In NLB-Meisterschaft integriert
Der Jahrgang 1997 ist bereits jetzt als Verstärkung in der Nationalliga-B-Meisterschaft 2013/2014 integriert, mit dem Ziel, die U19-EM-Qualifikation 2016 mit den Jahrgängen 1998/99ern zu bestreiten. Die Jahrgänge 1995/1996, die für die U19-EM-Quali 2014 vorgesehen waren, werden bereits ins erweiterte Kader der Elite-Nationalmannschaft integriert, damit kein talentierte Spieler verloren geht.
Das Fazit ist so einfach wie klar: Um international Fuss zu fassen, ist definitiv mehr Aufwand nötig. Dementsprechend werden mit den Spielern, die für dieses Programm in Frage kommen. entsprechende Vereinbarungen getroffen.


(Samstag, 21. September 2013 / wb)

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