Mittwoch, 21 Juni 2017 08:56

FINA TV Streaming

FINA Men's Water Polo World League Super Final - Ruza (RUS)

Published in NEWS Verband

Freitag, 10 Juli 2015 08:40

FINA

FINA

Fina
Der internationale Schwimmverband (FINA) ist die weltweite Vereinigung des Schwimmsports. Die FINA hat das Ziel den Schwimmsport in verschiedenen Bereichen zu unterstützen und die internationalen Beziehungen zu verstärken. Weiter ist sie für die weltweiten Reglemente in den Disziplinen Open Water, Diving, Schwimmen, Wasserball und Synchronschwimmen verantwortlich. Die Weltmeisterschaften und die Olympischen Spiele werden medial begleitet.

www.fina.org

Published in Partner und Sponsoren

Donnerstag, 22 Mai 2014 00:00

Neue FINA-Regeln: Interessante Ansätze

Die FINA will Wasserball attraktiver machen und unterzieht deshalb in verschiedenen Ländern Vorschläge für Regeländerungen einem Praxistest. Der SC Kreuzlingen empfing am Mittwoch, 21. Mai 2014, den SC Horgen zu einem Testspiel auf verkleinertem Feld, zu einem Testspiel mit nur 5 Feldspielern und einem kleineren Ball. Das Schlussresultat von 16:15 für den Gastgeber war dabei nebensächlich – interessanter sind die ersten Schlüsse, die Spieler, Coaches, Referees und Zuschauer zogen.

Der LEN-Delegierte, Mitglied der technischen Kommission, betonte bei der Einführung der Schiedsrichter, welche dieses Testspiel zu Ausbildungszecken nutzten, dass ihm wie auch der FINA die Meinung von Nationen wie der Schweiz enorm wichtig sind. Denn nicht nur die europäischen und weltweiten Topnationen sollen bestimmen, wie es mit dem Wasserballsport weitergehen soll.

Zu viele Fouls und Ausschlüsse

Mit durchschnittlich 85 meist taktischen Fouls pro Spiel und rund 20 Prozent der Spielzeit, während welcher ein Team in Unterzahl spielt, ist Wasserball für die FINA nicht mehr attraktiv genug. Das Spiel müsse wieder einfacher zu verstehen sein, mehr Aktionen vor dem Tor statt Fouls an der Seitenlinie zeigen und auch mehr Abschlussszenen generieren, so die Zielsetzung des Weltverbandes.

Von zahlreichen Ideen für Regelanpassungen wurden drei ausgewählt, die nun in 15 europäischen Ländern getestet und evaluiert werden:

  • Das Spielfeld ist weniger lang, um die Überbrückungszeit zwischen Angriffsauslösung und der eigentlichen Angriffsaufstellung vor dem Tor zu verkürzen.
  • Nur noch 5 statt 6 Feldspieler ergeben mehr Platz vor dem Tor, aber auch mehr 1:1-Situationen, verstärken das Spiel auf den Center und die Möglichkeiten individueller Aktionen.
  • Der kleinere Ball (Damenball) vereinfacht das Handling und vermindert Ballverluste durch technische Fehler.

Gute Ansätze, aber gewöhnungsbedürftig

Als Zuschauer sieht man schnell die Vorteile der neuen Regeln: schnelleres Spiel, mehr Torszenen, mehr Tore. Etwas differenzierter sehen dies natürlich die Spieler, die wohl Vorteile erkennen, aber noch etwas verunsichert sind. Nicht zuletzt auch, weil die Schiedsrichter im Testspiel nicht jedes gesuchte Foul pfiffen, sondern (erfolgreich) versuchten, den Spielfluss hoch zu halten.

Den Coaches würden sich mit den neuen Regeln neue Herausforderungen stellen, die Taktik müsste überdacht und angepasst werden, denn vielversprechend wäre eventuell auch ein Spiel mit zwei Centerspielern.

Und für eine Nation wie die Schweiz würden sich weitere Auswirkungen ergeben: Die Kader könnten voraussichtlich um einen Spieler reduziert werden, was beim beschränkten Potential an Spielern in den Clubs und in den Auswahlmannschaften ein Vorteil sein könnte. Aber auch dem Zweikampfverhalten käme grössere Bedeutung zu, was für Headcoach der Schweizer Herren, Uwe Sterzik, und sein Team eine zusätzliche Herausforderung bedeuten würde.

Man darf gespannt sein, was die Auswertung, die Ende Juli erwartet werden darf, bringt – und hoffen, dass allfällige Anpassungen nicht überschnell umgesetzt werden- Denn alle Beteiligten brauchen Zeit, um sich an diese Änderungen – auch wenn sie positiv bewertet werden – anzupassen.

(Mittwoch, 21. Mai 2014 / wb)

Published in Herren Elite

Mittwoch, 21 Mai 2014 00:00

Testspiel für neue Regeln zwischen Kreuzlingen und Horgen im Hörnli

Mitten in der Qualifikationsphase der Meisterschaft gibt es noch mehr Wasserball in Kreuzlingen zu sehen: Der Weltschwimmverband FINA denkt über neue Regeln im Wasserball nach, und die aktuellen Ideen sollen nun im Hörnli getestet werden.

Wie in allen Randsportarten kämpfen auch die Verantwortlichen des Weltschwimmverbandes FINA um mehr Aufmerksamkeit, Sponsorengelder und Ansehen in der Sportöffentlichkeit. Dass der Wasserballsport einst ein Vorreiter war und als erste Mannschaftssportart bereits 1900 ins olympische Programm aufgenommen wurde, ist schon lange vergessen. Die grosse Anziehungskraft, wie sie der SC Kreuzlingen ausüben kann, hat in Westeuropa Seltenheitswert.

„Attraktivitätssteigerung“ testen
Um die Sportart noch attraktiver zu gestalten, hat sich der Weltverband FINA Regeländerungen ausgedacht, die zu mehr Tempo, Toren und Unterhaltung führen sollen. Diese Ideen werden derzeit weltweit getestet, um die Auswirkungen zu untersuchen. Das Schweizer Testspiel richtet der SC Kreuzlingen gegen den letztjährigen Finalgegner SC Horgen aus, Anpfiff ist am Mittwoch, 21. Mai um 20.15 Uhr.

Einblick in den Wasserball der Zukunft
Der SC Kreuzlingen empfängt seine interessierten Fans mit der SCK Beiz in Stammbesatzung und bietet einen Einblick in den möglichen Wasserballsport der Zukunft. Einige der Änderungen dürften ziemlich deutliche Auswirkungen haben und kontrovers diskutiert werden. So wird das Spielfeld um fünf Meter verkürzt, der Ball eine Nummer kleiner und auch die Anzahl Spieler im Wasser reduziert. Man darf also auf das erste Testspiel gespannt sein.

FINA Testspiel
Freibad Hörnli, Kreuzlingen
Mittwoch, 21. Mai 2014
20:15 SC Kreuzlingen – SC Horgen

(TEXT: Roland Keller, Presse SC Kreuzlingen, Sonntag,  18. Mai 2014 / FOTO: Daniel Käsermann)

Published in Herren Elite

Mittwoch, 05 März 2014 00:00

Tracking a new future for the oldest Olympic team sport

FINA WORLD WATER POLO CONFERENCE / Cancun (MEX), March 1, 2014 – The FINA World Water Polo Conference gathered experts from the oldest Olympic team sport in Cancun (MEX) on February 27-28, 2014 to discuss and exchange ideas on the future evolution of water polo, and the improvement of its place and importance on the sport international market.

Including panels with representatives from other professional leagues and newly popular team sports, sponsors, media/TV, players and leaders of water polo, this two-day initiative reaffirmed the need for a more understandable sport, capable to attract new fans on a global scale.

“Our main goal is to modernise our product - water polo - within the new developments on the sports industry. FINA is at the top of International Federations concerning the rate of innovation of our disciplines. Therefore, we must not be afraid to move forward”, considered Cornel Marculescu at the conclusion of the Conference.

Taking example on highly successful leagues (NBA, NFL, or NHL), the water polo family was briefed about the secrets behind the high-level exposure of these sports on TV, social media, and their importance on a world level but also next to the respective local communities.

“Combined with the exchange of ideas and the innovative concepts that we have heard about, I know that together we can make our sport even more popular and more recognised internationally”, declared the FINA President Dr. Julio C. Maglione in the closing speech.

Throughout the Conference, one main message emerged to the delegates present in Mexico: to target high, water polo should be much more than a game; it should represent a unique experience for fans, and create a memorable opportunity to attract new spectators and supporters. Many ideas were presented on this matter, but one conclusion was evident: fans’ satisfaction is the number one priority.

Promotion, entertainment, global show, heroes, social media, drama and emotion were some of the key concepts that were retained.

“The rules of the game are perhaps the easiest part of the equation. We have to create synergies at all levels. We have a great game, with fantastic players, so let’s think high and don’t be afraid of the change”, appealed FINA’s Executive Director Cornel Marculescu to the delegates present in Cancun.

Published in Team News